Hat ein Unternehmen einem Mitarbeiter die Trennungsabsicht mitgeteilt, so beginnt für den Mitarbeiter die Entscheidungsphase. Gleich, ob es sich um eine Vertragsaufhebung oder eine Kündigung handelt: HR-Praktiker wissen, dass sie in dieser Phase nicht mehr allzu viele Möglichkeiten haben, um beim Mitarbeiter für Akzeptanz zu werben. Denn jetzt wirken erst einmal andere Faktoren auf den Mitarbeiter ein – Faktoren, die außerhalb des Einflussbereichs des HR-lers liegen. Neben arbeitsrechtlichen und steuerlichen Aspekten können zum Beispiel Existenzängste oder Unkenntnis hinsichtlich beruflicher Alternativen am aktuellen Arbeitsmarkt eine Rolle spielen.
Mit der Integrierten Orientierungsberatung unterstützen wir als neutrale Dritte Mitarbeiter in dieser emotional und rational schwierigen Situation dabei, die Fülle an Informationen und Einflüsse zielgerichtet zu sortieren und zu einer für sie geeigneten und akzeptierten Entscheidung zu kommen.
Unser Fokus in der Integrierten Orientierungsberatung:
Ihr Nutzen:
Schaffung einer Gesprächsbasis, auf der Unternehmen und Mitarbeiter eine für beide tragbare Lösung erarbeiten